Aufgeräumt ins neue Jahr

In der Vorweihnachtszeit herrscht rege Geschäftigkeit, es gibt viel zu besorgen, viele Verabredungen, viel zu tun. Und dann, Anfang Januar, während man die Weihnachtsdekoration einpackt, realisiert man, dass ja dennoch einiges anderes liegengeblieben und der Winter noch lang ist. Grund genug, es sich zu Hause nochmal richtig schön einzurichten und dafür ein paar harte Nüsse zu knacken:

1. Bohrer in die Hand nehmen

All die Bilder, die es sich an-der-Wand-lehnend gemütlich gemacht haben und schon nicht mehr in Erwartung sind irgendwann einmal an die Wand selbst angebracht zu werden: vom Parkett auf die Logenplätze damit! Und in all die leeren Rahmen? Die Lieblingsfotos aus dem alten Jahr wollten doch auch schon lange sortiert und aufgehängt werden.

Gleiches gilt auch für die Leuchten, die auf ihre Installation warten und die Schrauben am Esstisch, die gerne nachgezogen werden wollen – jetzt ist die Zeit dafür!

Bildquelle: http://www.schoener-wohnen.de

2.  Ordnung schaffen

Im Schrank findet man nichts mehr und die Ordnung im Regal kommt einem Korb Buntwäsche am nächsten? Zeit, sichtbare und auch unsichtbare Bereiche aufzuräumen und auszumisten. Das Öffnen des Schranks mit den Unterlagen und Akten ist gleich noch viel schöner wenn diese übersichtlich in farblich strukturierten und beschrifteten Ordnern abgeheftet sind. Aus dem Bücherregal verschwinden all die Dinge, die einen daran hindern, mal eben spontan ein gutes Buch herauszuziehen. Das heißt vertikale Stapel werden aufgelöst, vor- oder zwischengelagerte dekorative Objekte sparsam eingesetzt. Die Sortierung kann von aufwendig inhaltlich (nach Autor, nach Genre) bis einfach visuell (nach Größe, nach Farbe) erfolgen.

3. Dinge erneuern

Gerade bei den Gegenständen, die wir am meisten gebrauchen verzichten wir häufig auf eine Erneuerung. Dabei macht neue Bettwäsche aus dem Schlafzimmer gleich einen neuen Raum, das Sofa bekommt durch andere Kissen einen Frischekick, mit Ofenhandschuhen ohne Löcher bäckt es sich viel entspannter, die praktische Seifenschale erfreut einen mehrmals täglich. Hier bringen schon Kleinigkeiten einen großen Effekt.

4. Umstellen

Jetzt da ein paar Kleinigkeiten ausgetauscht sind, gefallen auf einmal die großen Dinge nicht mehr? Keine Angst, es muss nicht alles anders werden, oft reicht schon ein Perspektivenwechsel: der Sessel passt vielleicht besser vors Fenster, der Schreibtisch kann frei im Raum stehen und das Sideboard passt eigentlich viel besser ins Schlafzimmer. Kleine Umbauten für ein neues Wohngefühl.

Der wichtigste Tipp: Spaß dabei haben!

Bildquellen: http://design-milk.com, http://dots-and-stripes.de, http://weekdaycarnival.blogspot.de, https://www.ignant.com, http://blog.westelm.com, https://www.homepolish.com

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